BES - Bohr- und Estrichservice GmbH - Chemnitz/Sachsen/Deutschland

Einführung Nutzwasserbrunnen Brunnenbohrung Ausbau des Brunnen Verfüllung des Ringraum Pumpeneinbau

Brunnenbohrung: BES Bohr- und Estrichservice GmbH

Bohrgerät KB14

Brunnenbohrung

Brunnenausbau

Einfürung Nutzwasserbrunnen

Mit unserem Bohrgerät KB 13 können wir im Schneckenbohr- bzw. Imlochhammerverfahren (Bohrklasse 1-4 oder 7) Brunnen mit der Filtergröße DN80 mm 3" bis max. DN 100 mm 4" bis in einer Tiefe von 80 m realisieren.

Durch unser kompaktes und relativ kleines Bohrgerät ist es nahezu überall ohne großen Aufwand bzw. größere Flurschäden möglich, fast jeden gewünschten Bohrpunkt anzufahren.

Brunnenbohrung

Nach Bohrung durch den Schneckenbohrer wird, nach Bedarf und eventuellem Wasseranschnitt, die Stützverbohrung nachgeführt und auf das Imlochhammerverfahren in Verbindung mit Pressluft umgestellt.

Nach erfolgreichem Anschnitt der wasserführenden Schicht wird die Bohrung weitergetrieben um einen guten Wasserzulauf zu realisieren. Anschließend wird das Bohrgestänge gezogen.

Ausbau des Brunnens

Nun beginnt der eigentliche Brunnenausbau. Als erstes wird ein Sumpfrohr (3" oder 4") mit Bodenkappe und nachfolgenden Brunnenfilterrohren mit Querschlitzung 0,5-1 mm Durchgang, je nach wasserführender Schicht, mind. jedoch 4 m Länge aufgeschraubt.

Nachfolgend werden Vollrohre bis mindestens 30 cm über Geländeoberkante bzw. Brunnenschachtsohle und einen dichten Brunnenkopf verbaut.

Verfüllen des Ringraumes

Nach Einbau der Brunnenrohre wird der Ringraum zwischen Rohraußenwand und Rohrlochwand mit gewaschenem Rundkies Körnung 2-8 mm umfüllt. Die Verkiesung erfolgt nur in der wasserführenden Schicht.

Weiterhin wird ein Quell- und Dichtungston eingesetzt um ein Vermischen eventuell unterschiedlicher wasserführender Horizonte bzw. schädliche Oberflächenstoffe in das Grundwasser zu verhindern. Die Tonsperre beträgt mind. 2 m, der verbleibende Ringraurn kann weiter bis Geländeoberkante mit Bohrgut verfüllt werden.

Der Abschluss kann individuell. z.B. durch einen Brunnenschacht ausgebaut werden. Bei ganzjähriger Nutzung ist auf Frostsicherheit zu achten.

Pumpenbau

Bis zu einer max. Tiefe von 7 m können Oberwasserpumpen eingesetzt werden, z.B. ein Hauswasserwerk.

Tiefer als 7 m kommen Unterflurpumpen zum Einsatz.

Vor Einsatz der Wasserpumpen muss ein Klarspülen des Brunnens erfolgen um die feinen anteiligen Materialien (Sand o.ä.) aus dem Brunnen zu entfernen.

Verfüllen des RingraumesPumpeBrunnen

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